Landesverband Baden-Württemberg

Herzlich willkommen auf unserer Homepage!

Aktuelles

9. KomS Technolgieforum Spurenstoffe am 16.05.2019

Das 9. KomS-Technologieforum Spurenstoffe am 16. Mai 2019 in Wernau war mit knapp 150 Teilnehmern ausgebucht. Begleitet wurde das Forum durch eine Ausstellung.

Zu den Schwerpunkten der Veranstaltung zählten Themen wie die Spurenstoffstrategie im Land sowie im Bund, PAK-Pulveraktivkohle auf Kläranlagen, GAK-Granulierte Aktivkohle auf Kläranlagen sowie aktuelle Betriebserfahrungen. Nach dem Vortragsprogramm ging es mit über 90 Teilnehmern auf das benachbarte Gruppenklärwerk Wendlingen zur Besichtigung der Spurenstoffelimination.

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

www.koms-bw.de

RÜB-BETRIEB – Messen, Bewerten und Optimieren

Das neue Online-Portal für Betreiber von Regenüberlaufbecken

Das Leuchtturmprojekt des DWA-Landesverbandes RÜB Baden-Württemberg – Messen, Bewerten und Optimieren geht mit dem neuen Portal RÜB-Betrieb in die nächste Entwicklungsstufe.

Das Online-Portal, dass mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg zusammen mit Experten der Branche umgesetzt wurde, ermöglicht eine einfache Erfassung, Bewertung und Visualisierung des Betriebsverhaltens von Regenüberlaufbecken im Netzstrangsystem und dient der fachlichen Unterstützung der Betreiber von Regenüberlaufbecken und beratenden Ingenieurbüros. Gleichzeitig wird das bisherige DWA-Excel-Tools ablöst.

Lesen Sie weiter

Mehr Informationen: www.rueb-bw.de/portal_rueb_betrieb/

DWA-Landesverbandstagung Baden-Württemberg am 15./16. Oktober 2019 in Pforzheim

Der Branchentreff der Wasserwirtschaft im Südwesten

Unter dem Motto „Wasserwirtschaft – Wissen macht Zukunft“ trifft sich am 15./16. Oktober 2019 in Pforzheim die südwestdeutsche Wasserwirtschaft zur DWA-Landesverbandstagung Baden-Württemberg. Konstant hohe Teilnehmer- und Ausstellerzahlen über die letzten Jahre hinweg haben diese Tagung zu einer wichtigen branchenanerkannten Marke entwickeln lassen. Dabei ist die Verbindung von Forschung und Technik das prägende Kennzeichen. Aktuelle Themen aus Sicht erfahrener Praktiker und wissenschaftlich abgesicherte Beiträge stehen für das fachlich hohe Niveau. Die Landesverbandstagung richtet sich an die Fach- und Führungskräfte der Wasserwirtschaft in BW. Die Vorbereitungen für die Landesverbandstagung laufen auf Hochtouren. Für die diesjährige Veranstaltung sind verschiedene Neuerungen geplant, so wird z.B. am 15. Oktober 2019 der 1ste Landes-Berufswettbewerb durchgeführt. Darüber hinaus ist der "Tag der Nachbarschaften" mit betreiberorientierten Themen ein weiteres Highlight. Der 16. Oktober 2019 steht unter dem Oberthema "Forschung und Technik". Am sog. "Tag der Wissenschaften" trifft sich auch die Junge DWA. Das erstmalig durchgeführte Länderspecial China komplettiert das Fachprogramm.

Bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt (25.03.2019) sind über 80 % der verfügbaren Ausstellungsflächen gebucht.

www.landesverbandstagung-bw.de

Seminar Kanal kompakt am 09.07.2019

Der Termin für das nächste Seminar "Kanal kompakt" findet am Dienstag, 09.07.2019 in Heilbronn statt.

Unter dem Stichwort "vergraben und vergessen?" behandelt das Seminar verschiedene Aspekte, die sich bei den Aufgaben zum Erhalt des unterirdischen Anlagevermögens Kanalnetz ergeben:

  • Warum muss das Kanalnetz regelmäßig untersucht werden?
  • Was ist dazu erforderlich?
  • Inspektion - aber wie?
  • Zustand erfasst - und jetzt?
  • Kanalsanierung
  • Finanzierung und Verrechenbarkeit

Programmflyer (PDF)

geanetz AG-Sitzung am 21.03.2019

Am 21.03.2019 fand die 25. geanetz-AG Sitzung in Karlsruhe statt. Im Rahmen der Sitzung wurde das 10 jährige Jubiläum von geanetz.plus gefeiert.

Die Teilnehmer wurden über den neuesten Stand des Pilotprojektes GEA informiert. Am Nachmittag wurde die Karlsruher Baustelle "Kombilösung" besichtigt, die den Neubau des Stadtbahntunnels und den Umbau der Kriegsstraße mit oberirdischen Gleisen umfasst.

4. Expertenforum Regenüberlaufbecken am 26.02.2019 in Stuttgart

Bei dieser Tagung haben sich mehr als 320 Teilnehmer begleitet von 34 ausgebuchten Ausstellern über die neuesten Entwicklungen bei der Ertüchtigung und dem Betrieb von RÜB informiert.

Zu den wichtigsten Themen gehörte dabei, die zum Teil mehr als 30 Jahre alten Anlagen sukzessive auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Und sie miteinander vernetzt zu betreiben, was durch eine kontinuierliche Verbesserung der Messtechnik und Entwicklungen auf dem Gebiet Industrie 4.0 immer besser möglich wird.

Download: Veranstaltungsbericht vom 4. Expertenforum RÜB

Amtsantritt des neuen DWA-Präsidenten

Seit dem 1. Januar 2019 hat die DWA mit Prof. Dr. Uli Paetzel einen neuen Präsidenten. Im Rahmen eines Empfangs im La Redoute in Bonn-Bad Godesberg wurde das Amt am 18. Januar auch offiziell vom bisherigen Präsidenten Otto Schaaf übergeben. Im Hauptberuf ist Uli Paetzel Vorstandsvorsitzender der öffentlich-rechtlichen Wasserwirtschaftsunternehmen Emschergenossenschaft und Lippeverband in Essen. Daneben ist er Honorarprofessor an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Otto Schaaf, Vorstand der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, war zwölf Jahre lang DWA-Präsident.

Unser Landesverbandsvorsitzender Boris Diehm begrüßte den neuen DWA-Präsidenten Prof. Dr. Uli Paetzel zu seinem Amtsantritt und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Zukunft der Klärschlammentsorgung und Phosphorrückgewinnung in Baden-Württemberg

Neue Plattform P-Rück vernetzt Forschung, Industrie und Praxis

Klärschlamm ist ein wichtiger Rohstoff für die Rückgewinnung von Phosphor und zur Energieerzeugung. Um Betreiber von Kläranlagen bei der Klärschlammentsorgung und -verwertung sowie bei der Phosphorrückgewinnung zu unterstützen, hat die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall DWA – Landesverband Baden-Württemberg auf Initiative des Umweltministeriums heute offiziell die Plattform P-Rück gegründet. „Nur, wenn alle Beteiligten intensiv zusammenarbeiten, gelingt es, die Entsorgung und Nutzung von Klärschlämmen im Land zukunftssicher auszurichten“, sagte Umweltminister Franz Untersteller.„Besonders für die Rückgewinnung von Phosphor werden viele Spezialkenntnisse benötigt. Hier kann die neue Austauschplattform P-Rück wertvolle Hilfestellung leisten.“

Aufgabe der Plattform ist es, ein Informations- und Wissensnetzwerk aufzubauen. Sie bringt Wissenschaftler, Ingenieure und Kläranlagenbetreiber zusammen mit dem Ziel, die Klärschlammentsorgung zu optimieren und insbesondere gemeinsame Strategien und Lösungskonzepte zur Phosphorrückgewinnung aus zu entwickeln.

Bereits jetzt haben mehr als 50 Anlagenbetreiber und Abwasserzweckverbände ihr Interesse an der Plattform bekundet. Auch der Städtetag und der Gemeindetag unterstützen die Initiative von DWA und Umweltministerium. Das Ministerium erhofft sich von der Plattform wichtige Erkenntnisse für die Fortschreibung der Phosphorrückgewinnungsstrategie für Baden-Württemberg. Finanziell getragen wird P-Rück über die Mitgliedsbeiträge der teilnehmenden Kläranlagenbetreiber und Industriepartner. Das Umweltministerium unterstützt die Plattform bei der Erarbeitung von Konzepten
und Strategien.

Lesen Sie hier weiter.

DBU fördert das Projekt Energiecheck auf kommunalen Kläranlagen

Anfang Februar bewilligte die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) dem DWA-Landesverband Baden-Württemberg das Projekt „Energiecheck auf kommunalen Kläranlagen - Messen, Bewerten, Optimieren". An dem Pilotprojekt sind ebenfalls drei weitere DWA-Landesverbände (Bayern, Sachsen-Thüringen, Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland) beteiligt.

Die Umsetzung des Energiechecks wird vom Landesverband Baden-Württemberg geleitet. Das förderfähige Projektvolumen von 120 T € wird mit einer DBU Förderquote von 70 % bezuschusst. Mit dem Projekt Energiecheck soll ein Bewertungsinstrument für Kläranlagen geschaffen werden, dass die Betreiber bei der Energiestandortanalyse, zielgerichteten Energieoptimierung und in der Folge mit einem Energie-/Umweltbericht über den Leistungsstand des Energieeinsatzes und der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen unterstützt. Kläranlagen zählen mit zu den größten Stromverbrauchern in der Kommune. Mit der Umsetzung des Pilotvorhabens wird gleichzeitig seitens der Branche ein wichtiger Beitrag in Sachen Energiewende und Energieeffizienz geleistet.

Nachwuchskräfte-Initiative